Visitenkarten in vielen Variationen von City Medien Mainz

Lassen Sie bei City Medien Mainz Visitenkarten drucken, die sich von Ihrer Konkurrenz positiv abheben.

 

 

 

 


Standard Visitenkarten von City Medien Mainz

PRODUKT                          ENDFORMAT     BREITE     HÖHE
Visitenkarten, 4/4-farbig     8,5 x 5,5 cm     8,5 cm     5,5 cm
Visitenkarten, 4/4-farbig     9,0 x 5,0 cm     9,0 cm     5,0 cm
Visitenkarten, 4/0-farbig     8,5 x 5,5 cm     8,5 cm     5,5 cm
Visitenkarten, 4/0-farbig     9,0 x 5,0 cm     9,0 cm     5,0 cm

Klappvisitenkarten von City Medien Mainz

PRODUKT                                             ENDFORMAT     BREITE     HÖHE
Klappvisitenkarten, Hochformat (4/4)     8,5 x 5,5 cm     8,5 cm     5,5 cm
Klappvisitenkarten, Hochformat (4/4)     9,0 x 5,0 cm     9,0 cm     5,0 cm
Klappvisitenkarten, Querformat (4/4)     8,5 x 5,5 cm     8,5 cm     5,5 cm
Klappvisitenkarten, Querformat (4/4)     9,0 x 5,0 cm     9,0 cm     5,0 cm

Viele Papiervarianten zur Auswahl:

• 300 g/m² Bilderdruckpapier: beidseitig matte Dispersionslackierung
• 400 g/m² Bilderdruckpapier: beidseitig matte Dispersionslackierung
• 280 g/m² Chromokarton: Vorderseite glänzend dispersionslackiert, Rückseite beschreibbar
• 450 g/m² Chromokarton. Exzellente Druckergebnisse mit beidseitg matter Dispersionslackierung
• 250 g/m² Offsetpapier: beidseitig unbehandelt, beschreibbar
• 250 g/m² CHROMOLUX Pearl (Pearleffekt): Perlmutt-Weiße Vorderseite. Mit UV-getrockneten Farben bedruckt und mit flächigem UV-getrocknetem Lack veredelt.
• 250 g/m² Magic Chrome (Spiegeleffekt): Die silbern schimmernde Vorderseite sorgt für ein tolles Erscheinungsbild. Mit UV-getrockneten Farben bedruckt.
• 250 g/m² Sinarlux weiß: 1-seitig extrem hochglänzend, gussgestrichen, die Rückseite ist weiß und beschreibbar. Mit UV-getrockneten Farben bedruckt.
• 260 g/m² Kunststoff-Folie: reißfeste matt-weiße Folie, die wasser- und ölbeständig ist
• 300 g/m² Recyclingkarton (100% Altpapier, Umweltzeichen "Blauer Engel"): mit 1,3-fachem Volumen und hervorragender Opazität

Was Sie bestimmt schon immer über Visitenkarten wissen wollten:

Visitenkarte von Johann Wolfgang von Goethe

Die Bezeichnung Visitenkarte rührt von der ursprünglichen Funktion: Sie wurde früher beim Besuch in hohem Hause dem Diener oder der Empfangsdame übergeben, die sie dann an den Hausherrn oder die Dame des Hauses weiterreichte. Häufig knickte der Gast seine Karte nach einer bestimmten Regel – die Art der Knickung signalisierte dann den Anlass (z. B. Antritts- oder Beileidsbesuch). Der Knick gestattete es auch, die Karte, die auf einem Silbertablett abgelegt wurde, leichter aufzunehmen. Bei höfischen Festveranstaltungen dienten sie dem Zeremonienmeister zur öffentlichen Ankündigung des Gastes.

Heute tauscht man Visitenkarten hauptsächlich im Berufsleben – auf Messen oder Konferenzen – aus und bei jedem Erstkontakt zwischen möglichen Geschäftspartnern. Gewünschter Nebeneffekt ist die diskrete Mitteilung der eigenen Position im Unternehmen.

Sie enthalten nur selten ein Foto, aber immer den Namen, die Adresse und die Telefonnummer der betreffenden Person. Geschäftliche Visitenkarten tragen außerdem Firmenlogo und Unternehmen sowie die Titel und Funktion der Person. Die Rückseite kann eine englischsprachige Version, eine Anfahrtskizze, ein Foto oder anderes enthalten.

Mit dem Wandel vom Bestandteil der Etikette zum Mittel beruflicher Eigenwerbung können Visitenkarten in Einzelfällen auch mit Slogans oder ähnlichen Merkmalen zur Alleinstellung ergänzt werden. Häufig wird jedoch eine marktschreierische Gestaltung als zu aufdringlich und unseriös empfunden. Von der Visitenkarte abzugrenzen sind Flyer im Visitenkartenformat, die im Event-Marketing zum Hinweis auf Veranstaltungen oder Ähnliches eingesetzt werden, statt persönliche Kontaktinformationen zu übermitteln.

Aufbewahrt und gesammelt werden Visitenkarten in speziellen Mappen oder Rotationskarteien, wobei es im Zeitalter des Computers immer üblicher wird, die Karten einzuscannen, um die Kontaktdaten der betreffenden Person gleich im Computer abrufbar zu haben.

(Quelle: wikipedia)